Mentaltraining


Vielleicht haben Sie schon einmal gesehen, dass Spitzensportler vor ihrem Auftritt komische Rituale vollziehen. Der eine ballt seine Hand zur Faust, der andere tippt ein paar Mal mit dem Schuh auf den Boden, der dritte dreht seinen Tennisschläger in der Hand. All das ist kein Zufall und auch keine blöde Angewohnheit, sondern das Ergebnis von ausgiebigem Mentaltraining.

Im Laufe der Wettkampfvorbereitung hat der Sportler den eigentlichen Wettkampf immer und immer wieder mental durchlaufen. Er hat alles genau vor sich gesehen, den Sieg erlebt und das Gefühl des Triumphes gespürt. Dieses Gefühl hat er in seiner ganz speziellen Geste oder Aktion verankert. Vor dem Wettkampf kann er dieses Gefühl nun ganz gezielt in sich wachrufen, was ihm hilft, den Wettkampf durchzustehen und ihn im besten Fall zum Sieg führt.

Auch im normalen Leben kann solch ein Mentaltraining weiterhelfen. Sei es, um unbeliebte Gewohnheiten abzulegen, sich neue Verhaltensweisen anzueignen oder einfach stressige Situationen besser durchzustehen. Auch Verfahren wie Biofeedback oder NLP können das Mentaltraining unterstützen.


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